Geschichten aus Mittelerde

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Blut erinnert sich
by Victoria P.

Chapter #1
Éowyn sieht zu ihrem Bruder auf. "Musst du fortgehen?" Sie sagt nichts weiter, aber sie will, dass er seine Meinung ändert.

"König Théoden hat gesprochen", sagt Éomer bitter. "Und obwohl er mich des Verrats beschuldigen mag, habe nie zuvor einen Befehl von ihm verweigert."

"Aber Schlangenzunge ..."

Er greift nach unten und zeichnet mit den Fingerspitzen die Linie ihres Kiefers nach. "Sei auf der Hut, Éowyn. Schlangenzunge hat schon immer ein Auge auf dich geworfen. Ich hätte es früher erkennen müssen."

Sie nimmt seine Hand, presst ihre Lippen auf seine warme Handfläche. "Er ist unwichtig, Éomer. Du bist es, um den ich mich sorge. Bitte geh kein unnötiges Risiko ein. Komm gesund zurück zu mir."

"Das werde ich." Er hebt ihre Hand und erwidert den Kuss. "Kümmere dich um das Wohl des Königs, Éowyn, und hüte dich vor der Bosheit der Schlangenzunge."

Sie sieht ihm dabei zu, wie er davonreitet und seine Männer den Abhang hinabführt. Sie zittert nicht aufgrund des lebhaften Windes, der an diesem schönen Frühlingsmorgen durch Edoras weht, sondern wegen der frostigen Vorahnung.

Sie weiß, dass er eines Tages nicht mehr zurückkehren wird, oder dass er zumindest tödlich verwundet nach Hause kommt. Sie weigert sich zu glauben, dass es in naher Zukunft so weit sein wird. Es ist einfach der kommende Krieg, der sie mit dieser Furcht erfüllt, und sie fragt sich, ob einer von ihnen beiden ihn überleben wird. Hoffnung war ein seltenes Gut in Rohan, und ihre ritt gen Norden, der Gefahr entgegen.

Sie erinnert sich, als sie zum ersten Mal nach Meduseld kamen, zwei verängstigte und mutterlose Kinder. Auch damals hatte Éomer ihre Hand gehalten. Sie hatten eng aneinander geschmiegt geschlafen, mehr auf der Suche nach Trost als nach Wärme. Er wiegte sie und flüsterte ihr leise Worte zu, wenn sie weinte. Seitdem hat sie nicht mehr geweint. Sie war eine Prinzessin von Rohan, eine Anführerin ihres Volkes, sagte er ihr, und er wiederholte es, bis sie ihm glaubte.

Jetzt glaubt sie es und gelobt, über den König zu wachen. Gríma Schlangenzunge hat zwar das Ohr des Königs, aber sie wird ihn davon abhalten, ihrem Volk noch weiter zu schaden.

Sie geht zurück durch den Stall und grüßt liebevoll die Pferde. Sie erinnert sich, wie sie sich hier während eines Sturms versteckt und auf Éomers Rückkehr von der Patrouille gewartet hat. Eines Tages verspätete er sich; sie eilte an den Reitern vorbei, als sie die Halle betraten, und fand Éomer, der still wie ein Fels dastand, bis auf ein leichtes Beben der Schultern, das Gesicht im Nacken seines Pferdes vergraben.

Er war vierzehn, sie zehn gewesen. An jenem Tag hatte er seinen ersten Mann getötet. Orks hatte er zuhauf bezwungen; seit Anfang des Frühlings war er mit Théodred ausgeritten, aber an diesem Tag musste er einem seiner verwundeten Kameraden den Gnadenstoß - das barmherzige Ende - versetzen.

Sie hielt ihn, während er weinte und die weiche Wolle ihres Kleides mit Tränen benetzte. Sie verbrachten die Nacht zusammengerollt im süßen Heu; früh am Morgen schlichen sie sich zurück in die Halle, ohne dass jemand davon wusste.

Die Ställe der Mearas waren jeher ihre Zuflucht gewesen, und sie erinnert sich an einen anderen, noch nicht so lange zurückliegenden Tag, an dem Éomer wieder zu ihr gekommen war, heißblütig vom Sieg und zu viel Met.

Sie hatte den Saal während des Festes verlassen, mit der Gewissheit in ihrem Herzen, dass er sie nicht vermissen würde, und enttäuscht über diese Tatsache. Seine Männer hatten einen großen Sieg errungen, daher galt seine ganze Aufmerksamkeit ihnen. Sie tranken und aßen und starrten die Mägde an, die schüchtern um sie herumwuselten. Sie wünschte sich wieder, sie könne mit ihnen ausreiten, und verfluchte das Schicksal, das sie im Körper einer Frau gefangen hielt. Wäre sie ein Mann, würde sie stets an Éomers Seite sein, nie an zweiter Stelle in seinen Augen stehen, nie den Duft einer anderen Frau auf seiner Haut riechen müssen und einen scharfen Stich von Eifersucht verspüren, dass ihm jemand näher stehen könnte als sie.

Damals war sie nicht stark genug gewesen, um zu widerstehen; selbst jetzt drängt sie die Gedanken beiseite, obwohl das Verlangen im Laufe der Jahre schwächer geworden war.

Éomer folgte ihr, fand sie schmollend in ihrer Zuflucht. Er kannte sie besser als sie sich selbst, obwohl sie es in ihrer gereizten Stimmung vergessen hatte.

Er war stolz und voller Freude über die Tapferkeit seiner Männer. Er wollte diese Freude mit ihr teilen, sie aus ihrer finsteren Laune reißen. Er nahm sie in die Arme und wirbelte sie herum, bis ihr schwindelig wurde, und bevor sie wusste, wie ihr geschah, drückte er seine Lippen auf ihre, heiß und drängend und nach Met und Pfeifenkraut schmeckend.

Sie hatte ohne bewusstes Nachdenken auf die Wärme seines Körpers und den langsamen, süßen Druck seines Mundes auf ihrem reagiert. Und dann wurde ihr bewusst, was sie da taten, und sie stieß ihn weg. Sie stürmte hinaus, die Hand über die Lippen gepresst, die nicht nur sie selbst, sondern sie beide verraten hatten.

Zum ersten Mal seit ihrer Ankunft in Edoras schliefen sie in getrennten Betten. Doch in Wahrheit konnte sie kaum schlafen. Sie vermisste seine gewohnte Wärme in ihrem Rücken, das sanfte, gleichmäßige Geräusch seines Atems in ihrem Ohr.

Drei Tage lang umkreisten sie sich gegenseitig vorsichtig - drei lange, graue Tage, die sich endlos hinzogen. Sie hasste es, von ihm getrennt zu sein; es war schlimm genug, wenn er auf Patrouille ging und sie mit den Frauen zurückgelassen wurde. Durch ihre eigene Torheit und Scham getrennt zu sein, war noch schlimmer. Sie verbrachte die dunklen Stunden dieser Nächte getrennt von ihm, wälzte sich hin und her und fragte sich, was sie hätte tun können, um die Trennung zu vermeiden, dieses Gefühl, ihr eigenes Herz herausgerissen und weggeworfen zu haben.

Es war, als ob ein Teil von ihr fehlte.

Schließlich kam Éomer zu ihr, herzzerreißend, dunkle Ringe unter den Augen, die ihr eigenes ausgezehrtes Aussehen widerspiegelten. Er versuchte, sich zu entschuldigen, seine Worte waren qualvoll und gestelzt, und sie stoppte ihn.

"Wir waren beide im Unrecht", sagte sie zu ihm und ging auf ihn zu, um ihn zu umarmen. Er blieb reglos in ihren Armen, und sie wusste, dass er die ganze Schuld auf sich nehmen würde, wenn sie es zuließe, und das konnte sie ebenso wenig, wie sie wütend auf ihn bleiben, oder sich von ihm fernhalten konnte. Sie klopfte ihm auf die Brust, hart genug, damit er wusste, dass sie es ernst meinte. "Wir waren beide schuld", wiederholte sie streng. "Gräme dich nicht länger. Ich verbiete es dir."

Das brachte ihr ein langsames Lächeln von ihm ein, und die erste Beklommenheit war vorüber. Es dauerte eine Weile, bis sie sich wieder völlig wohl fühlten - jede Berührung war mit Angst verbunden -, aber als der Tag kam, an dem er zu einer einwöchigen Patrouille in die Ostfold ausreiten sollte, teilten sie wieder das Bett in seiner dunklen, beengten Kammer im Westflügel der Hallen.

Der Gedanke, getrennt zu werden, trieb sie enger zusammen als zuvor.



Sie zittert jetzt bei dem Gedanken. Sie wünscht sich, sie könnte mit ihm ins Exil gehen, aber ihre Pflicht gilt ihrem König - ihrem Volk - und sie muss bleiben. Jemand muss dem langsamen und beständigen Gift entgegenwirken, das Schlangenzunge in Théodens Ohr flüstert. Jetzt da Théodred im Sterben liegt ...

Sie schüttelt den morbiden Gedanken ab. Solange Théodred noch lebt, hat sie die Chance, den König dazu zu bringen, sich an seine Pflicht zu erinnern. Wenn – falls, rügt sie sich selbst - Théodred stirbt, fürchtet sie, dass Schlangenzunge Théoden absolut in seiner Gewalt haben wird.

Sie schlingt ihre Arme eng um die Brust, um die Kälte abzuwehren, die ihre Gedanken hervorrufen, ein aussichtsloser Versuch, an ihrer ebenso vergeblichen Hoffnung festzuhalten.

Die Pferde wiehern und kuscheln mit ihr, sie streichelt und füttert sie und sucht Trost, wo immer sie kann, in ihrem weichen, seidigen Fell, die kühle Feuchtigkeit ihrer Nüstern an Händen und Gesicht.

Sie blinzelt die heißen Tränen zurück, die ihr in die Augen treten. Die Suche nach Trost ist für jemanden wie sie gefährlich, und sie hat darauf verzichtet und zieht es vor, ohne zu leben, anstatt wieder in die Falle zu tappen. Selbst gegen ihren Willen, selbst nach all dieser Zeit, reagiert ihr Körper auf die Erinnerung und sehnt sich nach seiner Berührung. Ihre Finger verknoten sich in der Mähne des Pferdes. Sie schließt die Augen, lehnt sich an die Stute und stellt sich vor, dass Éomers Stärke sie stützt und die Wärme seines Körpers die Kälte vertreibt.

Ihr Alptraum hatte ihn aufgeweckt. Er flüsterte ihr sanfte Worte ins Ohr, streichelte sachte ihr Haar, so unerwartet zärtlich für jemanden, der es gewohnt ist, in den Krieg zu reiten. "Éowyn", sagte er, "wach auf. Es ist nur ein Traum, der dich verfolgt." Da zitterte sie und schmiegte sich an die Wärme seines Körpers, suchte verzweifelt nach Trost und schlang ihre Arme um ihn. Sie musste seinen Atem an ihrer Haut spüren und sein Herz unter ihrem Ohr schlagen hören.

"Ich habe geträumt, du wärst tot", flüsterte sie und fühlte, wie ihr Herz vor Angst raste, was sie bei Tageslicht niemals zeigen würde. Sie fuhr mit den Fingern über seine Wangenknochen, den Bogen seiner Lippen und folgte ihrer Hand mit dem Mund und versicherte sich, dass er noch am Leben war.

Éomer reagierte inbrünstig auf ihre Liebkosungen und vertiefte die Küsse, die sie auf seinen Mund drückte. Seine Lippen auf ihren, seine Hände unruhig auf ihrem Körper - sein Angebot des Trostes gegen den kalten Schatten ihres Traums. Ihr Herz raste noch immer, aber nicht aus Angst. Sie erinnerte sich an die Empfindungen, die er in ihr weckte - erhitzte Dringlichkeit, die mit köstlicher Müdigkeit kämpfte - und fühlte, wie ihr Körper darauf reagierte, selbst in seiner Abwesenheit.

Sie lässt zu, dass die Erinnerung über sie hinwegspült.

Seine Hände berührten sie an Stellen, die noch nie ein Mann zuvor berührt hatte. Seine Lippen suchten nach ihren, und die sanften Gutenachtküsse, die sie im Laufe der Jahre geteilt hatten, verwandelten sich in etwas Härteres, Dunkleres, Dringenderes. Seine Zunge glitt in ihren Mund, als nach Luft schnappte sobald seine Hände ihre Brüste berührten. Sie gab ihm nach und teilte auf seine Bitte hin ihre Lippen und Beine. Sein Atem stockte, als sie ihn berührte; sie schwelgte in ihrem Triumpf, ihm Vergnügen zu bereiten.

Er flüsterte ihren Namen in honigsüßen Tönen: "Éowyn, meine Liebste, mein Ein und Alles", und sie atmete durch das Feuer in seinen Augen, als er sie ansah. Andere Männer hatten sie so angeschaut, aber nie zuvor oder seitdem hatte sie ein entsprechend passendes Feuer verspürt.

Sie weiß und das tat sie schon damals, im Moment der Vollendung, dass das, was sie taten, falsch war, gegen die Gesetze von Himmel und Erde, der Elben und Menschen. Aber als Éomer sich an ihrem Körper festhielt, fühlte sie sich jenseits des scharfen Schmerzes und des gedämpften Vergnügens zum ersten Mal in dem Jahr, in dem sie sich gestritten hatten, richtig - vollständig. Was ihr gefehlt hatte, wurde ihr zurückgegeben, und sie nahm es gerne an. Sie grub ihre Nägel in seinen Rücken, stieß ihre Hüfte wogend gegen die seine und griff nach etwas Wunderbarem, das sich ihrem Zugriff entzog.

Er sagte ihr, sie sei stark und schön, und sie glaubte ihm. Zusammen waren sie eine scharf geschliffene Waffe, die dazu bestimmt war, Rohan vor sämtlichen Feinden zu behüten. Zusammen würden sie die besten Krieger hervorbringen, welche die Mark je gekannt hatte. Zusammen -

Dann ergoss er sich in sie, und bittere Scham überkam sie. Jetzt fühlte sie sie wieder - eine andere Art von Hitze, die sie von innen heraus verbrannte, und nicht die selige Hitze des Verlangens, sondern den stechenden Schmerz des heißen Eisens auf der Haut, sauer und giftig.

"Éomer", japste sie, drängte ihn fort, während ihr die Galle zur Kehle aufstieg. "Lass mich gehen."

Er ließ von ihr ab, sein Atem stockte, der Schrecken der Erkenntnis in seinem Blick dämmernd.

"Éowyn", sagte er schockiert, als ihm die Tragweite ihrer Handlung bewusst wurde. Er brach weinend bei ihr zusammen. Sie tröstete ihn, so gut sie konnte, streichelte sein Haar, ließ ihn die Kraft sammeln, zu gehen, im Wissen, dass sie selbst niemals Trost finden würde. Ihre Augen blieben trocken. Keine Worte der Entschuldigung ließ sie ihn sprechen; sie ließ keine Andeutung von Schuldzuweisungen zwischen ihnen zu. Als er sie verließ, kniete sie über den Garderobenmantel und leerte ihren Magen, noch bevor sie die Beweise für ihre Sünde weggewaschen hatte.

Sie zog das Bett ab und brachte die Bettwäsche selbst zum Waschen an den Fluss, noch bevor die Sonne aufging.

Noch in derselben Stunde zog sie in die Frauenunterkunft, und vermied von da an, das Herz verschließend, jedes Gespräch mit ihm. Er besuchte sie an diesem Morgen, aber sie kehrte ihm den Rücken zu. Sie weigerte sich, an diesem Tag und auch am nächsten und übernächsten Tag mit ihm zu sprechen. Gerüchte wüteten durch den Bergfried über ihren Streit, aber dennoch wies sie ihn zurück und wollte niemandem sagen, weshalb.

Siebzehn lange, einsame Tage lang wies sie ihn zurück. Bis zu jenem Morgen, an dem ihr Zyklus einsetzte.

Sie hatten das grundlegendste Gesetz gebrochen, eine schändliche Tat begangen, aber ihr war die Strafe der Schwangerschaft aus ihrer unerlaubten Vereinigung erspart geblieben.

An diesem Tag begrüßte sie ihn namentlich, unterbrach jedoch seine Worte mit einer Geste. Sie war noch nicht bereit, sich selbst zu verzeihen, und sie wusste, wenn sie ihn sprechen, ihn um Verzeihung bitten lassen würde, würde sie nachgeben. Sie war schwach gewesen, und in ihrer Schwäche hatte sie Éomer ins Wanken gebracht.

Es dauerte viele Monate, bis sie ihre Unbeschwertheit im Umgang miteinander wieder aufgebaut hatten, wobei beide noch immer die Hitze des unreinen Verlangens in der Gegenwart des anderen spürten. Éomer nahm seine Zeit fern von Edoras immer mehr in Anspruch und ritt zunehmend eifriger gegen die Angriffe aus dem Osten Patrouille.

Éowyn fand ein gewisses Maß an bitterer Befriedigung durch die wachsende Freundschaft mit den Frauen, die sie zuvor verschmäht hatte. Sie wurde geschickt darin, das Verlangen zu unterdrücken, wegzugehen, wenn es sie zu überwältigen drohte. Éomer ließ viele Mahlzeiten unvollendet und verließ den Saal in übler Laune, um gnadenlos über das Land zu reiten; sie verdoppelte ihre Anstrengungen, das Schwert zu beherrschen, und trainierte mit Théodred oder Háma, wenn ihre Sehnsucht nach Éomer zu groß wurde.

Sie arbeiteten hart, um ihre frühere Leichtigkeit im Umgang miteinander wiederzuerlangen und um Fragen darüber zu vermeiden, was die Veränderung zwischen ihnen verursacht hatte.

Schließlich fanden sie das Gleichgewicht und lebten eine Zeitlang auf Messers Schneide, bis es normal wurde, zu sehen, zu sprechen - zu berühren - ohne nach einem intimeren Kontakt zu suchen.

Éowyn erinnert sich und zittert.

Sie liebt ihren Bruder und weiß, dass er sie liebt. Die Jahre sind seit jener Nacht schnell vergangen, und noch kein anderer Mann hat ihr Blut so in Wallung gebracht. Sie glaubt nicht, dass es jemals einer vermag und hat damit abgefunden, allein zu bleiben. Es ist angemessen für eine Schildmaid von Rohan, eher nach Ehre als nach Liebe zu streben, den Wunsch zu hegen, zur Verteidigung ihres Volkes zu auszureiten, als Heim und Herd zu hüten. Sie weiß, dass die Pflicht sie zu Letzterem zwingen wird, und sie fürchtet, dass sie nie mehr als eine Kinderfrau sein wird, zuerst für den König und dann für ihre eigenen Kinder, wenn Rohan den Krieg übersteht, der sich am Horizont abzeichnet.

Sie fleht schweigend die Götter ihres Volkes an, Éomer sicher nach Hause zu bringen und sie alle vor dem kommenden Sturm zu bewahren.

Made with Bulma
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